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Graviertechnik

Das Verzieren und Kennzeichnen von Gegenständen durch Einritzen von Mustern und Zeichen – eine Frühform des Gravierens – findet sich schon in der Urzeit, als Metalle noch unbekannt waren.

 

 

Später wurden die eigenen Werkzeuge gekennzeichnet, Zahlungsmittel in Form von Münzen hergestellt und Metallerzeugnisse, wie zum Beispiel Blankwaffen mit dem Eigenzeichen des Herstellers versehen.

In der Antike entstand im Mittelmeerraum eine erste Blütezeit künstlerischen Schaffens, das mehrere Arbeitstechniken miteinander verband. In späteren Epochen wuchsen die Bedeutung und die Spezialisierung in die Berufe des Gürtlers und des Ziseleurs. Das Berufsbild des Metalldrückers schließlich entwickelte sich vor ca. 170 Jahren.