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Neuer Geschäftsführer bei der H2O Kunshan

Seit April hat die H2O China einen neuen Geschäftsführer: Roland Lochner übernimmt die Aufgaben von Uwe Hanschke, der zum Hauptsitz der H2O GmbH nach Steinen zurückkehrt, um dort die Leitung der Abteilung Anwendungstechnik zu übernehmen.

Porträtfoto Roland Lochner

Roland Lochner

In seiner neuen Aufgabe wird Hanschke weiterhin engen Kontakt zu den verschiedenen Projekten in China und der ganzen Welt haben. „Es war eine unglaublich spannende und aufregende Zeit für mich in China“, erinnert sich Uwe Hanschke. „Ich werde oft gefragt, was die größte Herausforderung war, als deutscher Geschäftsführer in China zu arbeiten – ich finde, es sind nicht nur die kulturellen Unterschiede, denen man hier tagtäglich begegnet. Die größte Herausforderung ist es, wie man dem deutschen Hauptsitz erklärt, dass die Dinge in China etwas anders laufen.“ Hanschke schmunzelt und ergänzt: „Ich verlasse China mit einem lachenden und einem weinenden Auge: Es war wirklich interessant, neue Freunde und Kontakte zu gewinnen, Herausforderungen im täglichen Leben zu meistern und beim Aufbau des Unternehmens mitzuwirken. Aber ich freue mich darauf, nach Hause zurückzukehren, um neue Aufgaben anzunehmen und die Familien wieder zu vereinen.“

Seine Nachfolge tritt Roland Lochner an, unterstützt durch den stellvertretenden Geschäftsführer David Shen. Roland Lochner kam im Dezember 2018 zur H2O GmbH und ist nun bestens für die kommenden Aufgaben gerüstet. Er hat bereits mehr als fünf Jahre Erfahrung in China und ist sowohl mit der chinesischen Kultur, als auch mit dem chinesischen Arbeitsleben vertraut. „Trotz allem würde ich mich nicht als Experte für chinesische Kultur bezeichnen, denn auch nach mehreren Jahren in China, kann und wird jeder mit neuen Überraschungen konfrontiert werden“, fügt er hinzu.

Die Tochtergesellschaft „H2O Kunshan Water Treatment“ in China eröffnete im Juni 2015. Anfangs mit nur einem weiteren Mitarbeiter ist das Team um Uwe Hanschke jedes Jahr auf heute zwölf Fachkräfte gewachsen. Sie betreuen gemeinsam die bisher 60 verkauften Installationen aller Maschinengrößen. Um der wachsenden Marktnachfrage nach kürzeren Lieferzeiten, verbessertem Vor-Ort-Service und Platz für Schulungen gerecht werden zu können, zog die H2O Kunshan vergangenen Herbst in neue, größere Räumlichkeiten.

Das Interesse an den Technologien zur Abwasseraufbereitung in China ist enorm. „Strenge Umweltauflagen zur Verbesserung der Wasserqualität zwingen chinesische Produktionen zur nachhaltigen Abwasseraufbereitung. So realisieren immer mehr Unternehmen eine abwasserfreie Produktion“, erklärt Lochner und ergänzt: „Wir freuen uns, dass wir unsere Kunden dabei unterstützen können, Ressourcen zu sparen, Kosten zu senken und gesetzliche Anforderungen zu erfüllen. So teilen immer mehr Industrieproduktionen unsere Vision eines nachhaltigen Umweltschutzes.“