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ZINQ gewinnt „Großen Preis des Mittelstandes“

Der Gelsenkirchener Oberflächenspezialist Voigt & Schweitzer GmbH & Co. KG (ZINQ) wurde mit einem der renommiertesten Wirtschaftspreise des Landes, dem Großen Preis des Mittelstandes, ausgezeichnet. Bei der Gala Ende September im Düsseldorfer Maritim Hotel setzte sich das Unternehmen in der Wettbewerbsregion Nordrhein-Westfalen gegen knapp 500 Mitnominierte durch.

ZINQ-Geschäftsführer Andre?-Alexander Steffen nahm den Großen Preis des Mittelstandes entgegen. (Bild: Boris Lo?ffert)

ZINQ-Geschäftsführer André-Alexander Steffen nahm den Preis entgegen.

Die 25. Ausgabe des „Großen Preises des Mittelstandes” stand unter dem Zeichen des Jahresmottos „Nachhaltiges Wirtschaften“. Mit dem Preis würdigt die Oskar-Patzelt-Stiftung mittelständische Unternehmen und bewertet sie als Ganzes sowie in ihrer komplexen Rolle in der Gesellschaft. In den fünf Wettbewerbskategorien Gesamtunternehmensentwicklung, Schaffung/Sicherung von Arbeits- und Ausbildungsplätzen, Innovationskraft, Engagement in der Region sowie Service- und Kundennähe konnte ZINQ Bestwerte erzielen. 

Armin Laschet, Ministerpräsident des Landes Nordrhein-Westfalen und Schirmherr der Wettbewerbsregion NRW, stellte in seiner Laudatio heraus: „Der Mittelstand ist das Fundament der wirtschaftlichen Stärke Nordrhein-Westfalens. (...) Der Wirtschaftspreis der Oskar-Patzelt-Stiftung hat seit seinem Start vor 25 Jahren Werbung im besten Sinn für den Mittelstand und die Werte der Sozialen Marktwirtschaft gemacht.“

Vor mehr 500 geladenen Gäste aus Politik, Wirtschaft und Medien nahm Geschäftsführer André-Alexander Steffen die Auszeichnung entgegen: „Ein renommierter Wirtschaftspreis, den wir als weitere Bestätigung für die unternehmensstrategische Ausrichtung sehen. Gerade der Aspekt des nachhaltigen Wirtschaftens ist der Weg, den wir gern weiter mit unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und unseren Kunden weitergehen werden.“ Nicht ohne Grund ist für ZINQ das „N“ für Nachhaltigkeit und das „I“ wie Innovation Markenkern. „Da unser Geschäftsmodell auf jahrzehntelang haltbaren Oberflächen gründet, muss es auch unser technologischer Anspruch sein, dass Nachhaltigkeit nur durch Innovation erreicht werden kann und jede Innovation nachhaltig sein muss. Mit unserer werteorientierten Haltung als mittelständisches Familienunternehmen leisten wir in der Oberflächenveredelung von Stahl unseren Beitrag zu einer nachhaltigen Zukunft“, ergänzt der geschäftsführende Gesellschafter Lars Baumgürtel.

Die Innovationsstärke des Unternehmens beeindruckte die Jury bei der Wahl offenbar ebenso wie die intensive Nachwuchsförderung und das überdurchschnittliche regionale Engagement.